Im Rahmen des Projektes „Kultur macht Schule“ nahmen die Kinder der Unterstufe an einer „Meditativen Klangreise“ teil.
Geführt durch Susanne Aiyana-Biel, bekamen die Kinder auch die Gelegenheit, selber nicht ganz alltägliche Instrumente kennen zu lernen und auszuprobieren. Dazu gehörten der Regenmacher, die Melodie-Trommel und die Rahmen-Zither.
Nicht zuletzt durch die gesanglichen Einlagen der Künstlerin war es eine tolle Erfahrung!
Gemeinsamer Gedenkmoment aller Verstorbenen in der Corona-Krise
Das letzte Jahr war wahrlich außergewöhnlich. Geprägt durch die Corona-Krise ist die Bevölkerung durch schwere Zeiten gegangen.
Für diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben und zudem unter erschwerten Umständen Abschied nehmen mussten, möchte der Palliativpflegeverband Ostbelgien durch die Bewegung "Ein Origami für dich" ein Zeichen der Solidarität setzen.
Anhand des Märchens „Die Bremer Stadtmusikanten“ haben wir im 1. und 2. Schuljahr die Methode „Teamarbeit“ kennengelernt und angewendet.
Wir haben festgestellt, dass die Arbeit im Team viel Freude und Motivation bringt, man aber gleichzeitig auch bereit sein muss, Kompromisse zu schließen.
Dies ist nicht immer einfach, doch wir haben gelernt: Im Team ist man stärker!
Im Rahmen des Medienkompetenz-Unterricht in der Mittelstufe befassen wir uns 1x wöchentlich mit dem Umgang mit den digitalen Medien. So haben wir seit Beginn des Schuljahres erfahren und besprochen, was eigentlich Medien sind, wie man diese bedient und anwendet, wie man recherchiert, ...
Seit nunmehr 3 Wochen befassen wir uns mit einer Klassenlektüre zu diesem Thema.
Im Buch « HAPPY - Der Hund im Handy » werden die Themen Freundschaft, digitale Medien und Mediennutzung auf interessante Weise beleuchtet.
Im Laufe der Lektüre werden wir uns ebenfalls mit Künstlicher Intelligenz, eigenen Träumen und Wünschen, Vertrauensfragen, ... beschäftigen.
Wir sind alle gespannt, wie es denn mit HAPPY, Finja, Lenny, Omar und Wei weitergehen wird.
In den vergangenen Wochen haben wir uns im Naturwissenschaftsunterricht mit dem Thema "Verdrängung von Wasser und Auftrieb" beschäftigt.
Unsere Einleitung in das Thema bestand aus einigen Alltagssituationen wie:
Warum steigt das Wasser an, wenn ich mich in die Badewanne setze?
Warum kann ich eine Person leichter unter Wasser tragen als über Wasser?
Warum springt ein Ball aus dem Wasser, wenn ich ihn eintauche und wieder loslasse?
...
Um die Verdrängung des Wassers und den Auftrieb zu beobachten und zu verstehen, haben wir in Gruppen verschiedene Stationen bearbeitet. Zuerst haben wir Vermutungen angestellt und diese anschließend anhand der Stationenarbeit überprüft.Unsere Begründungen haben wir in einem Forscherheft verschriftlicht und unsere neu gewonnenen Erkenntnisse wurden am Ende der Einheit zusammengetragen.
Nach den Weihnachtsferien haben wir uns im 3. Schuljahr eingehender mit dem Thema Strom befasst.
Wir haben zuerst gemeinsam untersucht, was denn so alles in unserer Klasse Strom benötigt. Anschließend ist jeder zu Hause als « Stromdetektiv » unterwegs gewesen und hat alles schriftlich festgehalten.
Wieder in der Klasse wurden die verschiedenen Wirkungen des Stroms analysiert und teilweise ausprobiert.
Und dann kam der praktische Teil...
Wie Elektriker haben wir Stromkreise gebaut, dafür stand uns das nötige Material zur Verfügung. Mit Kabeln, Abgreifklemmen, Fassungen, Glühlämpchen und Batterien haben wir ein Lämpchen, dann zwei (in Reihenschaltung und Parallelschaltung) zum Leuchten gebracht.
Den Abschluss bildete die Stationenarbeit. Hier mussten wir in Gruppen Fehlern auf die Spur kommen, diese reparieren und aufschreiben.
Wir sind nun alle kleine Elektriker, denn fast alle haben alle Fehler gefunden.
Am Montag, den 01. Februar zogen die ersten Bewohner der Residenz Leoni in Kelmis ein.
Auch wir haben im Fernsehen davon gehört. Eigentlich würden wir sie gerne besuchen gehen. Da wir das leider nicht dürfen, haben wir uns etwas Anderes überlegt.
Jedes Kind hat ein schönes Bild gemalt und Grüße geschickt. Am Montag den 08.02 werden einige von uns die Briefe bei der Heimleitung abgeben.
Wir sind jetzt schon gespannt, was die Bewohner sagen.
In den letzten beiden Wochen haben wir uns im Kunstunterricht mit dem berühmten Künstler Wassily Kandinsky beschäftigt.
Zuerst haben wir uns mit seiner Lebensgeschichte befasst und seine Kunstwerke analysiert.
Anschließend haben wir uns als „Kunstfälscher“ versucht und sein Werk „Farbstudie – Quadrate und konzentrische Ringe“ nachgestellt. Jedes Kind hat mit Zirkel und Wasserfarben einen Kreis gestaltet. Alle Kreise ergeben nun zusammen ein Gemeinschaftskunstwerk.
In der darauffolgenden Woche hat jedes Kind einen Bildausschnitt aus seinem Werk „Gelb-Rot-Blau“ ausgewählt. Die Kinder hatten den Auftrag, den Bildausschnitt so in ihrem Kandinsky-Kunstwerk einzubauen, dass er mit einfließt und kaum mehr zu erkennen ist.
Außerdem haben wir eine Fantasiereise in den Urwald gemacht und kleine neuartige Tierchen in einem See entdeckt, die wir anschließend aus Formen des Werkes „Himmelblau“ zusammengesetzt haben.
Die Schüler haben die Formen ausgeschnitten, sie bunt angemalt, mit Mustern versehen und zu neuen unbekannten Wesen zusammengestellt. Alle Tierchen wurden auf einen blauen Hintergrund geklebt und ergeben nun ein Gemeinschaftskunstwerk.
Zuerst haben wir den Umgang mit Schläger und Ball frei im Raum geübt, bevor wir auf ein Tor geschossen haben.
Zum Abschluss testeten und trainierten wir unsere Geschicklichkeit, indem wir den Ball mit dem Hockeyschläger durch einen Parcours führten. Die richtige Haltung des Schlägers gelang noch nicht immer, aber daran arbeiten wir weiter!
Sie soll unterschiedliche Wege abgehen. Dafür müssen wir die Biene mit verschiedenen Befehlen (vorwärts, rückwärts, Drehung rechts oder links) programmieren.
Anschließend probieren wir aus, ob unsere Eingaben richtig sind, wenn nicht versuchen wir es noch einmal.
Zum Jahresbeginn haben wir, die Oberstufe, in einer Kunstaktivität Vorsätze und Wünsche für das Jahr 2021 verschriftlicht. Diese haben wir auf bunte Papierstreifen geschrieben, die die Rakete für das Jahr 2021 antreibt. Der größte Wunsch von uns allen ist, dass unsere Familie und Freunde gesund und glücklich bleiben.
Liebe Grüße und bleibt gesund und munter, das 5. Schuljahr
Wie es bei uns in Belgien üblich ist, haben auch wir am 6. Januar den „Dreikönigskuchen“ geteilt und gegessen.
In jedem Kuchen war eine kleine Königsfigur versteckt. Jedes Kind hat ein Kuchenstück bekommen. In einem der Stücke war die kleine Figur versteckt. Wer die Figur in seinem Kuchenstück gefunden hat, wurde unser König bzw. unsere Königin.
Der König der Bären wollte leider nicht so lange sein Amt behalten und hat es lieber seinem Zwillingsbruder übergeben. 😉
Unsere Könige waren Jace, Tom und Luna.
Die meisten Kinder kannten diese Tradition nicht, umso aufregender war es!
Wir sind jetzt schon gespannt, wer im nächsten Jahr unsere Könige werden.
Im Rahmen des Französischunterrichtes haben sich die Schüler des 3. Schuljahres mit einer französischen „Tradition“ befasst: die „Galette des rois“.
So haben wir erfahren, wann und wie diese Tradition begangen wird. Wir haben das Lied „J’aime la galette…“ gesungen, die verschiedenen Zutaten gesucht und schlussendlich selbst zwei „galettes des rois“ gebacken.
Anschließend haben wir unsere jüngste Schülerin Paula unter den Tisch geschickt und von dort aus, musste sie bestimmen, wer denn nun das nächste Stück Kuchen erhält. Alle haben probiert, manche fanden es lecker, andere zu süß… Die glücklichen „Finder“ der „fève“ waren Ella und Julian.
Die Zielgruppe des MEGA+ Projektes sind die Schülerinnen und Schüler des 6. Schuljahres.
In diesem Schuljahr wird unser 6. Schuljahr vom MEGA-Trainer Dominic Lauten betreut.
Die Mitglieder der AG-MEGA+ möchten die sozialen und persönlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler entwickeln und fördern. Das Hauptziel des Projektes ist es, die Kinder dabei zu unterstützen, ihre eigene gute Antwort zu finden, in Situationen, die ihre Gesundheit und/oder ihre Persönlichkeit gefährden. Desweiteren soll das Klassen- und Gemeinschaftsgefühl durch gegenseitige Akzeptanz gestärkt werden.
Das MEGA+ Projekt beinhaltet zwölf Einheiten, die jeweils in zwei Schulstunden gegeben werden. Acht dieser Einheiten sind fester Bestandteil des Projektes und werden auf jeden Fall im Laufe des Schuljahres erteilt. Die weiteren vier Einheiten dienen als Zusatzmodule.
Bei der Unterweisung des MEGA+ Projektes der Schülerinnen und Schüler des 6. Schuljahres wird der Klassenleiter von verschiedenen Institutionen unterstützt: der Polizeizone Weser-Göhl, der Infotreff Eupen, das Zentrum Kaleido, dem Theaterpädagoge Jörg Lentzen und das Medienzentrum Ostbelgien.
In dieser letzten Schulwoche haben die Schüler des 3. Schuljahres „etwas anders“ gearbeitet als gewohnt.
So haben sie am Montagmorgen den Zugangscode zu einer digitalen Pinnwand erhalten, auf der sie ihre Arbeitsaufträge für die komplette Woche finden konnten. Alles drehte sich um das Thema Weihnachten. Es wurde weihnachtlich gerechnet, gelesen, geschrieben,… sogar Sterne wurden gefalten.
Jedes Kind konnte frei entscheiden, mit welcher Aufgabe es beginnen wollte.
Schlussendlich wurde viel gelernt, ohne es überhaupt bemerkt zu haben.
Leider dürfen wir im Januar 2021 nicht wie gewohnt als Stern von Haus zu Haus ziehen, da die momentane Lage es nicht erlaubt.
Trotzdem haben wir unsere Schüler auf das Thema der Sternsingeraktion „Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ in der Schule eingestimmt.
Gemeinsam wurde in der Klasse ein Film angeschaut und über die Ukraine ausgetauscht. Alle konnten feststellen, dass es gar nicht einfach ist, von einem oder beiden Elternteilen getrennt leben zu müssen, weil sie im Ausland Geld verdienen müssen. Anschließend haben wir im Sternheft die verschiedenen Artikel gelesen und das Rätsel gelöst.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind noch ein Freundschaftsbändchen mit dem Segensspruch der Sternsinger.
Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn unsere Sternsinger auch in diesem Jahr bei der „etwas anderen“ Sternsingeraktion unterstützen würden.
Es besteht die Möglichkeit Ihre Spende in der Schule (beim Klassenleiter oder im Büro) oder im Pfarrhaus abzugeben. Ebenfalls stehen Spendendosen in verschiedenen Hergenrather Geschäften. Im Gegenzug erhalten Sie dann den Aufkleber mit dem Segensspruch dieses Jahres.
Am Montagnachmittag haben die Kinder des 5. Schuljahres der Schule Hergenrath im gegenüberliegenden Gemeindepark zwei Winterlinden gepflanzt.
Matthis, Maximilian, Chiara, Emelie, Gabriel, Mailine, Luis, Mia und Kristofor wurden von ihrer Lehrerin Giulia Hansen sowie von Schuldirektor Willy Lousberg und Schulschöffe Marcel Henn begleitet.
Die „Tilia Cordata“ sind 200 Kilo schwer, 15 Jahre alt und fünf Meter groß. Bei der Pflanzung erhielten die Kinder Unterstützung von Jean-Pierre Dütz, Leiter des Gründienstes, und von Georges Pifas und Tommy Rehfeld (beide Wegedienst).
Die Pflanzung der zwei Bäume ist Teil des Neugestaltungskonzepts des Lehrerparkplatzes (14 Stellplätze und ein Behindertenparkplatz) an der Gemeindeschule Hergenrath. In diesem Zusammenhang wurden am vergangenen Freitag zwei Linden gefällt, unter der Voraussetzung, dass eine angemessene Kompensation zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts vorgesehen ist. „Wir bedanken uns bei der Gemeinde, dass das Projekt in die Tat umgesetzt worden ist“, erklärte Schuldirektor Willy Lousberg. „Die Arbeiten waren notwendig, weil die Linden in den letzten Jahren immer wieder Äste verloren hatten und eine potentielle Gefahrenquelle für Personal und Kinder darstellten.“
Im Schuljahr 2020/2021 unterstützt das Ministerium unser Pilotprojekt „Programmierung in der Grundschule“ mit zusätzlichem Stundenkapital.
Aufgrund dessen wird Frau Zimmermann (teils in Zusammenarbeit mit Frau Irene Vanaschen - Dozentin an der AHS) in allen Klassen der Primarschule Programmierungs-Aktivitäten mit den Kindern durchführen können. Frau Zimmermann hat sich während der letzten Jahre gemeinsam mit Frau Volders sehr aktiv im Bereich der Medienbildung weitergebildet und bereits im letzten Schuljahr ein Programmierungs-Projekt im 4. Schuljahr durchgeführt, welches durch ESERO-Gelder finanziert und durch eine Studentin und deren Diplomarbeit zur Analyse der Kompetenzentwicklung durch Coding begleitet wurde.
Die positiven Erfahrungen des letzten Jahres haben nun die Schulgemeinschaft dazu bewogen, eine Ausweitung des Projektes auf die gesamte Einrichtung anzustreben, weil das frühe Programmieren neben den medienspezifischen Vorteilen auch Auswirkungen auf das lösungsorientierte Denken, die Fehleranalyse (den Umgang mit Fehlern), die kooperativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein der Kinder hat, wie neueste theoretische Ansätze und Analysen belegen.
Wir freuen uns sehr darüber, dass nun tatsächlich alle Schulkinder in den Genuss der Programmierungs-Aktivitäten kommen werden!