Zirkusprojektwoche – Spaß, Kreativität und Zirkuszauber

In dieser besonderen Projektwoche haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, in die faszinierende Welt des Zirkus einzutauchen. Sie erleben nicht nur die spannenden Ateliers, sondern können auch kreativ sein und ihre eigenen Zirkuserinnerungen schaffen. Die Zirkusprojektwoche bietet eine bunte Mischung aus Kunst, Sport und Kreativität und lässt keine Wünsche offen!

 

Acht aufregende Ateliers

Die Schülerinnen und Schüler können aus sieben verschiedenen Ateliers wählen und sich in die Zirkuskunst vertiefen:

  1. Clowns – Hier geht es darum, mit Humor, Kostümen und viel Fantasie die lustige Seite des Zirkus zu entdecken.
  2. Drahtseil – Hoch oben balancieren und das Gefühl der Schwebefreiheit erleben! Mut und Konzentration sind gefragt.
  3. Bodenakrobatik – Akrobatik auf dem Boden: spektakuläre Tricks und kreative Körperbewegungen.
  4. Hula-Hoop – Mit Hula-Hoop-Reifen zu tänzerischen und akrobatischen Bewegungen: Spaß und Fitness in einem!
  5. Glasbalance – Ein wahrer Balanceakt: Wie gelingt es, Gläser und andere Objekte auf dem Kopf oder Körper zu balancieren?
  6. Trapez – Die Kunst des Fliegens: Auf dem Trapez werden die Schülerinnen und Schüler zu wahren Luftakrobaten.
  7. Raubtiere – Einblicke in die Welt der Raubtiere: Hier wird das Wissen über diese Tiere vermittelt und das Auftreten der Raubtiere geprobt.
  8. Tanz - Die Kinder des 1. und 2. Kindergartens lernen einen Tanz, um ihren Auftritt vorzubereiten.

 

Kreative Projekte in den restlichen Stunden

Neben den aufregenden Zirkus-Ateliers gibt es viele kreative Projekte, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Zirkusgegenstände gestalten können:

  • T-Shirt bemalen – Individuelle Zirkus-T-Shirts gestalten und dabei die eigene Kreativität ausleben.
  • Button erstellen – Mit speziellen Buttons können die Schüler ihre eigenen Zirkus-Motive und Namen entwerfen.
  • Banner gestalten – Zusammen mit den anderen werden große Zirkusbanner für das Abschlussfest kreiert.
  • Lernen & Spaß rund um den Zirkus – Spannende Inhalte über die Geschichte des Zirkus und interessante Anekdoten sorgen für zusätzliches Wissen und viel Spaß!

 

Filmprojekt in der Oberstufe

Für die Oberstufenschüler gibt es ein ganz besonderes Highlight: Ein Filmprojekt, bei dem die Schülerinnen und Schüler die gesamte Woche über filmen, interviewen und schneiden. Sie begleiten die anderen Gruppen und dokumentieren die kreativen und sportlichen Erlebnisse.

 

Die großen Vorstellungen

Zum Abschluss der Zirkusprojektwoche finden gleich mehrere atemberaubende Vorstellungen statt, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihr Können präsentieren:

  • Freitag, 16 Uhr (rot) – Die erste Vorstellung, bei der die Schüler ihre atemberaubenden Zirkusnummern und kreativen Projekte der Familie und Freunden zeigen.
  • Samstag, 11 Uhr (hellblau) – Die zweite Vorstellung, in der die Zuschauer noch einmal in den Bann der Zirkuskunst gezogen werden.
  • Samstag, 15 Uhr (gelb) – Die große Finalvorstellung! Hier wird alles noch einmal in einem spektakulären Show-Event vereint – ein unvergessliches Erlebnis für alle!

 

Die Zirkusprojektwoche ist eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt und den Zauber des Zirkus auf kreative und spannende Weise zu erleben. Egal ob in den Ateliers oder bei den Projekten – hier sind allen Möglichkeiten offen, sich selbst auszuprobieren und neue Talente zu entdecken.

 

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Karneval an unserer Schule: Ein bunter Tag voller Spaß

Am Donnerstag erlebten unsere Schüler einen unvergesslichen Karnevalstag!

Schon am Morgen kamen die Kinder in ihren kreativen und bunten Kostümen in die Schule und versprühten jede Menge gute Laune.

Die ganze Schule war in Feierlaune, und es war einfach wunderbar zu sehen, wie viel Mühe sich alle mit ihren Verkleidungen gegeben haben.

Am Nachmittag fand die mit Spannung erwartete Karnevalsfeier statt. Jede Klasse hatte für die Feier eine kleine Darbietung vorbereitet. Die Auftritte waren ein Highlight und brachten alle zum Lachen und Staunen. Doch das war noch nicht alles – zur großen Überraschung der Kinder kam der Kinderprinz aus Hergenrath, Fynn I. nebst Pagen Dyleen und Ayleen, vorbei und begrüßte die kleinen Jecken.

Ein zusätzliches Highlight des Nachmittags war ein spontaner Überraschungsauftritt, der die Stimmung noch weiter anheizte. Alle waren begeistert, applaudierten und feierten.

Zum krönenden Abschluss des Tages fand eine große Karnevalsparty statt. Hier konnten die Kinder das Tanzbein schwingen und sich ordentlich austoben. Es war ein rundum gelungener Karneval, der noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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Tischtennistag – Ein Tag voller Action und Teamgeist

Am 28. Januar fand an unserer Schule bereits der 3. Tischtennistag des TTC Astoria Kelmis statt, der Schüler des 3. bis 6. Schuljahres in Bewegung und vor allem in den Wettkampf zog. Der Tag war nicht nur eine tolle Gelegenheit, Tischtennis zu lernen, sondern auch ein Moment, bei dem Teamgeist, Fairness und Spaß im Vordergrund standen.

1. Einführung und Aufwärmübungen

Der Tischtennistag begann mit einer kurzen und spannenden Einführung in die Grundlagen des Tischtennis. In der Animation wurden den Schülern wichtige Aspekte des Spiels vermittelt, angefangen beim richtigen Griff des Schlägers bis hin zu den grundlegenden Spielregeln und dem richtigen Verhalten an der Platte. Es wurde betont, wie wichtig es ist, nicht nur die Technik zu beherrschen, sondern auch respektvoll und fair miteinander zu spielen.

Nach der kurzen Theorie folgte eine praktische Aufwärmphase. Alle Teilnehmer übten gemeinsam, den Ball auf dem Schläger zu balancieren. Diese Übung schulte nicht nur die Hand-Augen-Koordination, sondern bereitete die Schüler auch auf das spätere Spiel vor. Eine weitere Übung bestand darin, den Ball mit dem Schläger hochzuhalten und gleichzeitig die Konzentration zu trainieren. Es war beeindruckend zu sehen, wie sich alle anstrengten, ihre Fähigkeiten zu verbessern.

2. Rundlauf und Pässe spielen

Anschließend ging es in die erste Spielrunde. Die Schüler spielten gemeinsam Rundlauf, eine beliebte Tischtennis-Variante, bei der alle Teilnehmer in einer Reihe hintereinander stehen und der Ball von einem Spieler zum nächsten weitergegeben wird. Es wurde viel gelacht, aber auch intensiv gespielt. Der Fokus lag darauf, möglichst viele Pässe zu spielen und die Koordination zwischen den Spielern zu verbessern.

Besonders spannend war anschließend das Spiel zu zweit, bei dem es darum ging, möglichst viele Pässe zu spielen, ohne dass der Ball den Boden berührte. Diese Übung förderte das Zusammenspiel und die Kommunikation, da alle Teilnehmer eng zusammenarbeiten mussten, um erfolgreich zu sein.

3. Übung mit der Ballmaschine

Während der Gruppenübungen konnten immer zwei Kinder eine spannende Herausforderung ausprobieren: die Ballmaschine. Diese war eine willkommene Abwechslung und stellte eine tolle Möglichkeit dar, individuelle Fähigkeiten zu verbessern. Die Maschine spielte den Teilnehmern Bälle zu, die sie dann zurückspielen sollten. So konnte jeder in seinem eigenen Tempo üben und sich auf die richtige Schlagtechnik konzentrieren. Es war faszinierend zu sehen, wie schnell die Schüler Fortschritte machten und immer sicherer im Umgang mit den Bällen wurden.

4. Das "Kaiserturnier" mit dem 6. Schuljahr

Am Nachmittag stand dann das Highlight des Tages an – das "Kaiserturnier" mit den Schülern des 6. Schuljahres. Bei diesem Turnier stiegen die Spieler alle 2 Minuten auf oder ab, je nachdem, ob sie ihr Match gewonnen oder verloren hatten. Diese schnelle Rotation sorgte für spannende und abwechslungsreiche Spiele. Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Spieler immer wieder auf die neue Herausforderung einstellten und sich durch das Turnier kämpften.

Am Ende des Turniers setzten sich folgende Schüler durch:

  • Platz 1: Luca
  • Platz 2: Samir
  • Platz 3: Ruslan
  • Platz 4: Tim

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

Fazit

Der Tischtennistag an unserer Schule war wieder ein voller Erfolg. Nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer hatten eine Menge Spaß und konnten viel voneinander lernen.

Es war eine tolle Gelegenheit, sich sportlich zu betätigen, neue Fähigkeiten zu erlernen und gemeinsam als Team zu arbeiten.

Besonders das Kaiserturnier sorgte für viel Spannung und setzte einen großartigen Abschluss des Tages.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Tischtennistag im kommenden Schuljahr und hoffen, dass wir auch dann wieder so viel Freude und Begeisterung erleben werden.

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Puppentheaterstück „Der Schneemann und die Sonne“

Im Rahmen des Projektes „Kultur macht Schule“ fand am Mittwoch, den 22. Januar das Puppentheaterstück „Der Schneemann und die Sonne“ im Turnsaal statt.
Die Kinder des 3. Kindergartens sowie des 1. und 2. Schuljahres durften sogar aktiv teilnehmen, das war toll!

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Schneeklasse 2025

Tag 1: Auf ins Erlebnis!

Lange haben wir darauf gewartet, nun war es endlich so weit: Unsere Schneeklasse hat begonnen!

Bereits um 5:20 Uhr am Donnerstagmorgen machten wir uns auf den Weg ins Ahrntal in Südtirol. Unterwegs legten wir einen kurzen Stopp in Grüfflingen ein, um unsere Mitreisenden aus Burg-Reuland abzuholen.

Unsere Mittagspause verbrachten wir in Ulm, was die Hälfte der Strecke hinter uns ließ. Mittlerweile hatte unser Busfahrer gewechselt: Statt André fuhr nun Jochen, der uns sicher durch Deutschland, Österreich und schließlich Italien führte. Er wird die gesamte Zeit mit uns im Ahrntal bleiben.

Schon in Deutschland fielen uns beim Blick aus dem Fenster die ersten hohen Berge auf und die Aufregung stieg immer mehr. Um die lange Fahrt etwas zu verkürzen, schauten wir zwei Filme: „Die Vorstadtkrokodile“ und „Ich einfach unverbesserlich 3“. Außerdem legten wir regelmäßig Pausen ein, was sehr angenehm war.

Als es dunkel wurde, wussten wir, dass es nicht mehr lange bis zur Ankunft in Südtirol dauern würde. Über Schnellstraßen und Autobahnen, die sich durch die hohen Berge schlängelten, näherten wir uns unserem Ziel – dem Hotel Bergland in Steinhaus. Kurz vor 20 Uhr erreichten wir unser Hotel und waren froh, endlich da zu sein!

Zur Begrüßung gab es ein köstliches Abendessen: Penne mit Bolognese. Danach trugen wir zu zweit die Koffer in unsere Zimmer, die sich im zweiten  Stock befanden, und erkundeten die schönen und traditionell eingerichteten Räume. Wir haben großes Glück, denn das Hotel hat einen klassischen Charme und gleichzeitig modernen Komfort.

Wir fühlen uns schon jetzt sehr wohl in unseren Zimmern, umgeben von unseren Freunden und Freundinnen.

Als die Aufregung des ersten Tages langsam nachließ, ließen wir den Abend mit einer kleinen Bilanz ausklingen. Dann ging es ab ins Bett, voller Vorfreude auf den ersten Tag vor Ort.

 

Tag 2: Auf die Piste!

Am Morgen wurden wir gegen 7.30 Uhr geweckt. Die Kinder waren top fit und kamen pünktlich um 8 Uhr zum ersten Frühstück. Es gab viele wichtige Erklärungen zum Tagesablauf und zum Skiunterricht. Nachdem alle gestärkt waren, zogen wir unsere Skianzüge an und machten uns auf den Weg zum Speikboden.

Der Speikboden ist unser Skigebiet für diese Woche und wir konnten bereits erste Versuche auf den Skiern unternehmen. An der Piste trafen wir zwei Skilehrer, die uns in einer ersten Einschätzung zeigten, wie sicher wir auf den Skiern sind. Einige fuhren schon sehr sicher, andere standen zum ersten Mal auf den Brettern. Doch eines war sicher: Der Spaß beim ersten kurzen Skiunterricht war riesig!

Danach fuhr uns Jochen zurück zum Hotel Bergland, wo es zum Mittagessen Nudeln gab. Nach dem Essen legten wir eine kurze Siesta ein – einige nutzten die Zeit zum Ausruhen, andere hatten Spaß und alberten herum. Danach machten wir uns auf einen Spaziergang nach Steinhaus. Wir wanderten entlang des Ahr-Flusses, dem das Tal seinen Namen verdankt, und genossen die atemberaubende Aussicht auf die schneebedeckten Berge. Solche Eindrücke sind wir von zu Hause nicht gewohnt!

In Steinhaus angekommen, erkundeten wir zunächst das Dorf. Danach nutzten wir die Gelegenheit, im Dorf-Supermarkt einzukaufen. Neben Postkarten und Briefmarken gab es auch Süßigkeiten und Getränke.

Nach der Rückkehr von unserem Nachmittagsausflug duschten wir, schrieben fleißig Nachrichten an unsere Eltern, Familien und Freunde und nutzten die Zeit für unsere erste Karaoke-Runde. Abends gab es Pommes und Knackwürste.

Im Anschluss fanden die Ateliers in gemischten Gruppen statt. Einige spielten Gesellschaftsspiele, andere beschäftigten sich mit Werwolf, und die dritte Gruppe gestaltete ihre Schneeklassen-T-Shirts.

Nach den Aktivitäten machten wir uns bettfertig und trafen uns noch für eine kleine Bilanz im Flur. Dann ging es für uns nach einem spannenden und ereignisreichen Tag ins Bett.

Bis jetzt haben wir eine Menge Spaß, viele tolle Eindrücke gesammelt und neue Freundschaften geschlossen.

Wir senden euch winterliche Grüße nach Hause und freuen uns schon auf den ersten richtigen Skiunterricht morgen!

 

Tag 3: Hoch hinaus!

Nach dem Frühstück stand heute der erste richtige Skiunterricht auf dem Plan. Das Wetter war erneut traumhaft.

Wir fuhren mit der Gondel 1050 Höhenmeter höher. Für die beiden Stunden Unterricht wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, sodass jeder von uns von einem Skilehrer betreut wurde. Unsere Fortschritte waren deutlich sichtbar und obwohl es hier und da kleine Missgeschicke gab, hatten wir jede Menge Spaß.

Nach dem Skiunterricht fuhren wir wieder mit der Gondel ins Tal, wo Jochen schon auf uns wartete. Nach dem Mittagessen stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein Besuch der Burg Taufers. Die Burg, die aus den Jahrhunderten 13. bis 16. stammt, beeindruckte uns mit vielen spannenden Räumen. Wir besichtigten unter anderem das Napoleon-Zimmer, in dem eine detaillierte Europakarte aus der damaligen Zeit zu sehen war, ein Klassenzimmer, die Bibliothek, den Gerichtssaal und einen großen Versammlungsraum. Besonders faszinierend war das Geisterzimmer, in dem sich angeblich die Prinzessin sieben Jahre lang eingesperrt hatte, nachdem ihr geliebter Bauernjunge von einem Pfeil getötet wurde. Aus Verzweiflung stürzte sie sich aus dem Fenster und soll seither als Geist in diesem Teil der Burg spuken. In der Folterkammer durften einige Kinder erfahren, wie es sich anfühlt, im Mittelalter für eine Straftat verurteilt zu werden. In der Waffenkammer konnten wir uns dann einen Eindruck davon verschaffen, womit man sich damals verteidigte – von der Keule über die Hellebarde bis hin zum Breitschwert war alles dabei. Am spannendsten war jedoch das Katapult, obwohl es nur eine verkleinerte Nachbildung war. Danach machten wir uns wieder auf den Rückweg. Im Hotel angekommen, duschten wir, sangen Karaoke und aßen zu Abend.

Nach dem Abendessen zogen wir uns wieder warm an, um uns auf unsere Fackelwanderung vorzubereiten. Es war ein erfrischender und idyllischer Spaziergang durch die wunderschöne Landschaft. Die Fackeln und Taschenlampen erleuchteten unseren Weg, als wir von unserem Hotel aus in Richtung des Dorfes Steinhaus gingen und die Umgebung im Dunkeln erkundeten. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg entlang der Ahr zum Hotel.

Nach der Abendaktivität gingen wir wie gewohnt auf unsere Zimmer. Wir machten uns bettfertig und trafen uns dann im Flur, um die Erlebnisse des Tages zu besprechen, bevor wir ins Bett gingen.

 

Tag 4: Von eindrucksvollen Schnitzereien bis hin zu wunderschönen „Krippen“

Auch heute ging es nach dem Frühstück direkt zum Speikboden. Der Skiunterricht ist für uns jeden Tag aufs Neue ein Höhepunkt und die ersten größeren Fortschritte sind bereits sichtbar. Jede Gruppe konnte spürbare Verbesserungen erzielen, und die Fortgeschrittensten waren sogar schon im Snowpark unterwegs.

Am Nachmittag waren wir beeindruckt von der Vielzahl an Krippenarten und den unterschiedlichen Handwerkstechniken. Uns wurde die Kunst des Schnitzens nähergebracht, und wir durften schließlich die Krampusmasken anprobieren. Zum Abschied gab es noch einen warmen Apfelsaft.

Nach dem Besuch des Krippenmuseums ging es zurück ins Hotel, wo wir uns duschten, Karaoke sangen und unsere Tagebücher schrieben.

Am Abend fand die Aktivität „Spiel, Spaß und Sport“ statt. In gemischten Gruppen durchliefen wir verschiedene Stationen, darunter Tischtennis, Kicker, Activity, und wir übten einen Tanz ein. Zum Abschluss probten wir den Tanz gemeinsam im Karaoke-Keller, um uns in ein paar Tagen bei unseren Skilehrern am letzten Nachmittag gebührend zu verabschieden.

Nach der Abendaktivität zogen wir uns in unsere Pyjamas an und putzten uns die Zähne. Den Tag ließen wir mit einer kurzen Bilanzrunde im Flur ausklingen.

Schließlich gingen wir nach einem weiteren ereignisreichen Tag ins Bett.

 

 Tag 5: Kasern und das Ahrntal

Die Morgenroutine läuft inzwischen reibungslos: Skiunterwäsche anziehen, eincremen, frühstücken, den Skianzug anziehen, die Skischuhe in den Bus bringen und ab zur Piste. Die erste Gondelfahrt des Tages ist mittlerweile nicht mehr so aufregend, doch der Ausblick vom Gipfel des Berges ist immer noch atemberaubend. Einfach beeindruckend!

Die Skistunden sind inzwischen sehr abwechslungsreich. Jeder kommt gut mit den Skiern zurecht und die Skilehrer haben täglich neue Ideen. Es macht einfach riesigen Spaß!

Nach der morgendlichen Skifahrt geht es immer zurück ins Hotel zum Mittagessen. Heute stand dann eine Fahrt nach Kasern auf dem Plan. Dort besuchten wir die Heiliggeistkapelle, die als heiliger Ort gilt und schon von Papst Johannes Paul II. besucht wurde. Wir erhielten interessante Einblicke in die Handwerkskunst der Region und erfuhren von den faszinierenden Geschichten, die mit Kasern, dem nördlichsten Ort Italiens, verbunden sind. Im Anschluss hatten wir eine Stunde Zeit, im Schnee zu spielen, zu rodeln und Schneegebilde zu bauen.

Zum Abendessen gab es Nudeln mit Hähnchen, und anschließend folgte ein Vortrag über das Ahrntal sowie den Tourismus in dieser einzigartigen Region, die sich so sehr von Ostbelgien unterscheidet.

Am Abend sind wir völlig erschöpft und fallen müde ins Bett. Doch morgens stehen wir genauso begeistert wieder auf, denn das tägliche Programm begeistert uns immer wieder aufs Neue.

 

Tag 6: Von traumhaften Skipisten bis hin zu wunderschönen Edelsteinen

Ein weiterer Tag in der Schneeklasse geht zu Ende – und er war genauso großartig wie der vorige. Wie immer begann der Tag nach dem Frühstück mit unserer Skistunde. Ob Tiefschnee, Rampen oder blaue und rote Pisten – es war für jeden etwas dabei.

Am Nachmittag machten wir bei strahlendem Sonnenschein einen Spaziergang und erreichten nach etwa 30 Minuten das Mineralienmuseum. Dort entdeckten und bewunderten wir viele verschiedene, wunderschöne Edelsteine. Es war faszinierend zu sehen, wie sie in den unterschiedlichsten Farben glänzten. Natürlich haben wir uns mit einigen Andenken und Geschenken eingedeckt.

Am Abend fanden die Ateliers in gemischten Gruppen statt. Einige spielten Gesellschaftsspiele, andere beschäftigten sich mit dem Spiel Werwolf, und eine dritte Gruppe gestaltete ihre Schneeklassen-T-Shirts.

Nach den Aktivitäten machten wir uns bettfertig und trafen uns noch zu einer kurzen Besprechung im Flur. Dann ging es nach einem weiteren ereignisreichen Tag ins Bett.

Auch wenn es schwerfällt, es zuzugeben, neigt sich die Schneeklasse nun dem Ende zu. Doch wir blicken mit großer Vorfreude auf die verbleibenden zwei Tage hier vor Ort.

 

Tag 7: Hart erarbeiteter Geschwindigkeitsrausch und hohe Einsätze!

Großartiges Essen, viele Eindrücke und eine euphorische Stimmung. Mittlerweile kennen wir uns im Hotel bestens aus, haben uns an die Aussicht gewöhnt und lernen uns untereinander immer besser kennen. Am Morgen fanden wie jeden Tag unsere beide Skistunden statt.

Nach dem Mittagessen folgte dann ein hartes Stück Arbeit, denn in Weißenbach haben wir einen stattlichen Berg bestiegen. Unser Ziel war die Innerhofer Alm. Der Aufstieg dauerte für die einen nur fast 33 Minuten, für manche aber sogar über 70. Es war also eine enorme Herausforderung. Dennoch haben ihn alle gemeistert und freuten uns dementsprechend über ein kaltes Getränk auf der Alm. Dort durften wir dann noch einige Zeit im Schnee spielen, bevor der eigentliche Grund für den Aufstieg eingelöst wurde: die längste Schlittenfahrt unseres Lebens!

All die Höhenmeter und die über 3 Kilometer Wegstrecke, die uns auf dem Hinweg das Leben so schwer gemacht hatten, bescherten uns nun einen Geschwindigkeitsrausch auf zwei Kufen. In Pärchen sausten wir den Berg hinab, merkten aber schnell, dass dies einige Überwindung kostete.

Nach einigen Metern hatten wir uns jedoch ans Lenken und Bremsen gewöhnt und gaben auf dem Weg nach unten richtig Gas! Unten angekommen wich der Erkenntnis, dass die Abfahrt so viel schneller vorbei war als der Aufstieg, augenblicklich die Freude über diese Wahnsinnsfahrt!

Nach dem Abendessen stand dann ein besonderer Abend auf dem Programm: der Casinoabend. Bei Grübel-, Geschicklichkeits- und Glücksspielen konnten wir „Spielröhrchen“ gewinnen. Diese wiederum durften wir gegen Süßigkeiten und Knabbereien eintauschen.

Das Besondere war aber, dass wir zum Casinoabend „in Begleitung“ erschienen sind. Jeder hat sich also einen Partner oder eine Partnerin ausgesucht, um die Spiele zu bestreiten. Letztlich haben wir dadurch einigen Proviant für die Rückfahrt erhascht.  

Mit unserem erlebnisreichsten und besten Tag hier in Steinhaus, endet leider morgen unsere Schneeklasse. Der letzte Tag bricht bald an! Einerseits sind wir etwas traurig, weil wir nun eigentlich gar nicht wegwollen, andererseits freuen wir uns auf unser Zuhause und unsere Familien.

 

Tag 8 & 9: Der letzte Tag & die Heimfahrt

Am Donnerstag fand unsere letzte Skiaktivität statt. Die Skilehrer hatten ein paar Überraschungen für uns parat: Wir erkundeten neue Pisten, fuhren schneller und weiter und genossen die letzten Abfahrten in vollen Zügen. Einige von uns erhielten sogar die Möglichkeit, den Gipfel des Speikbodens zu erreichen (mit dem Lift). Der Blick von dort oben war einzigartig, und die Tatsache, dass wir von allen Seiten von Bergen umgeben waren, beeindruckte uns alle sehr. Zum Abschluss durften wir selbst entscheiden, welche Pisten wir noch fahren wollten.

Nachdem wir unser Ski-Material zurückgegeben und zu Mittag gegessen hatten, stand die große Aufräumaktion an. Einige kamen damit schnell zurecht, während andere die Ordnung im Laufe der Woche ein wenig vernachlässigt hatten und nun merklich ins Schwitzen gerieten. Gegen 17 Uhr statteten uns unsere Skilehrer noch einen Besuch ab, überreichten uns ein Erinnerungsfoto und ein Ski-Diplom und verabschiedeten sich herzlich von uns.

Vor dem Abendessen hatten wir dann prominente belgische Gesellschaft: Wir trafen den belgischen Skirennläufer Armand Marchant, der ebenfalls im Hotel zu Gast war. Er ist auf Slalom und Riesenslalom spezialisiert und gehört zu den Top 25 der Weltrangliste. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking erreichte er mit Platz 22 das beste Ergebnis eines belgischen Skirennläufers in der Geschichte der Winterspiele. Aktuell befindet er sich in Südtirol für ein Trainingscamp, um sich auf das wohl bekannteste Rennen im Skisport vorzubereiten: die Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel! Wir wünschten ihm viel Erfolg und versprachen, das Rennen am Sonntag im TV zu verfolgen.

Nach dem Abendessen ließen wir den Tag bei einem bunten Abend ausklingen, bei dem wir einen Abschlussfilm mit Bildern der Schneeklasse sahen, sangen, tanzten und viel lachten.

Am Morgen der Abreise wurden wir bereits um 4:45 Uhr geweckt, frühstückten und bereiteten uns einige Brötchen für die Fahrt vor. Pünktlich um 5:30 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg.

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Lego Spike - Bau einer CNC-Maschine - 6. Sj.

In einem spannenden Projekt haben die Kinder des 6. Schuljahres die Möglichkeit genutzt, ihre Kreativität und technischen Fähigkeiten mit der LEGO Spike CNC-Maschine zu entfalten. Im Rahmen des Unterrichts haben die Schüler zwei verschiedene Greifarme gebaut, die nicht nur ihre Vorstellungskraft anregten, sondern auch ihre Kenntnisse in der Bedienung und Programmierung der CNC-Maschine erweiterten.

Der Bau der CNC-Maschine

Die Schüler arbeiteten in Gruppen, um zwei unterschiedliche Greifarm-Modelle zu konstruieren. Dabei lernten sie, wie man die LEGO Spike Bauteile und die CNC-Maschine kombiniert, um funktionale und stabile Strukturen zu schaffen. Die Kinder waren begeistert von der Herausforderung, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und dabei Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten zu fördern.

Programmierung und Steuerung der CNC-Maschine

Nachdem die Greifarme fertiggestellt waren, ging es an die Programmierung der CNC-Maschine. Mit der benutzerfreundlichen Software von LEGO Spike und der CNC-Steuerung lernten die Schüler, wie sie ihre Greifarme steuern und verschiedene Bewegungen programmieren können. Sie experimentierten mit verschiedenen Programmieransätzen und Lernmethoden, um die Effizienz und Präzision ihrer Greifarme zu optimieren. Diese Phase des Projekts förderte nicht nur das technische Verständnis, sondern auch das logische Denken und die Kreativität der Kinder.

Experimente und Analysen

Im Anschluss an den Bau und die Programmierung führten die Schüler eine Reihe von Experimenten durch, um die Funktionalität ihrer Greifarme zu testen. Sie analysierten, wie gut die Greifarme verschiedene Objekte greifen und bewegen konnten, und dokumentierten ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch diese praktischen Tests lernten die Kinder, wie wichtig es ist, Hypothesen aufzustellen, Daten zu sammeln und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten.

Fazit

Dieses Projekt hat den Schülern nicht nur wertvolle technische Fähigkeiten im Umgang mit der CNC-Maschine vermittelt, sondern auch das Interesse an Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) geweckt. Die Begeisterung und der Teamgeist, die während des gesamten Prozesses zu spüren waren, zeigen, wie viel Freude das Lernen mit LEGO Spike und der CNC-Maschine bereiten kann. Wir sind stolz auf die kreativen Lösungen und innovativen Ansätze, die unsere Schüler entwickelt haben.

 

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Lego Spike – Bauen und Entwickeln von Greifarmen - 6. Sj.

In einem spannenden Projekt haben die Kinder des 6. Schuljahres die Möglichkeit genutzt, ihre Kreativität und technischen Fähigkeiten mit LEGO Spike zu entfalten. Im Rahmen des Unterrichts haben die Schüler zwei verschiedene Greifarme gebaut, die nicht nur ihre Vorstellungskraft anregten, sondern auch ihre Programmierkenntnisse erweiterten.

Der Bau der Greifarme

Die Schüler arbeiteten in Gruppen, um zwei unterschiedliche Greifarm-Modelle zu konstruieren. Dabei lernten sie, wie man die verschiedenen LEGO Spike Bauteile effektiv kombiniert, um funktionale und stabile Strukturen zu schaffen. Die Kinder waren begeistert von der Herausforderung, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und dabei Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten zu fördern.

Programmierung und Steuerung

Nachdem die Greifarme fertiggestellt waren, ging es an die Programmierung. Mit der benutzerfreundlichen Software von LEGO Spike lernten die Schüler, wie sie ihre Greifarme steuern und verschiedene Bewegungen programmieren können. Sie experimentierten mit unterschiedlichen Programmieransätzen, um die Effizienz und Präzision ihrer Greifarme zu optimieren. Diese Phase des Projekts förderte nicht nur das technische Verständnis, sondern auch das logische Denken und die Kreativität der Kinder.

Experimente und Analysen

Im Anschluss an den Bau und die Programmierung führten die Schüler eine Reihe von Experimenten durch, um die Funktionalität ihrer Greifarme zu testen. Sie analysierten, wie gut die Greifarme verschiedene Objekte greifen und bewegen konnten, und dokumentierten ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch diese praktischen Tests lernten die Kinder, wie wichtig es ist, Hypothesen aufzustellen, Daten zu sammeln und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten.

Fazit

Dieses Projekt hat den Schülern nicht nur wertvolle technische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch das Interesse an Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) geweckt. Die Begeisterung und der Teamgeist, die während des gesamten Prozesses zu spüren waren, zeigen, wie viel Freude das Lernen mit LEGO Spike bereiten kann. Wir sind stolz auf die kreativen Lösungen und die innovativen Ansätze, die unsere Schüler entwickelt haben.

 

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Programmieren eines Lego-Hüpfers - 6. Sj.

Das sechste Schuljahr konnte heute innerhalb der Programmierungsstunde zum ersten Mal mit den Lego Spike Boxen arbeiten.


Nachdem die Hüpfer-Prototypen erst einmal nach iPad-Anleitung gebaut wurden, verbesserte jedes Erfinderteam die lustigen Gesellen: Neue Beine wurden entwickelt und das Programm wurde getestet und angepasst, um beim abschließenden Hüpfer-Rennen möglichst gut abzuschneiden.


In der abschließenden Auswertung der Einheit zeigten sich die SchülerInnen begeistert von ihrer Arbeit, da sie ebenfalls wichtige Kompetenzen wie Kooperation, Kreativität, Kommunikation und kritisches Denken weiterentwickeln konnten.

 

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Stadtmuseum Eupen - 3. Kg.

Am Donnerstag, den 21. November besuchten die Kinder des 3. Kindergartens das Stadtmuseum in Eupen.

Dort wurden sie vom Museumsschaf „Schöppke“ empfangen, das uns den Alltag aus einer längst vergangenen Zeit gezeigt und erklärt hat.


Was für einen interessanter Vormittag!

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Museumsbesuch - 4. Sj.

Das 4. Schuljahr hat am vergangenen Dienstag das Kelmiser Museum besichtigt.
 
Dort haben sie viel über die Geschichte von Kelmis gelernt und einen Einblick in die damalige Zeit erhalten.
 
Einen Besuch in dem Museum können wir nur empfehlen!
 
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Laternen basteln 2024

Am Mittwochnachmittag wurden in unserer Schule wieder fleißig Laternen gebastelt.

Viele Kinder und ihre Begleitungen haben gemeinsam unter Anleitung ihre wunderschönen Laternen gebastelt.

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Start des MEGA+ Projektes - 6. Sj.

MEINE EIGENE GUTE ANTWORT !

Die Zielgruppe des MEGA+ Projektes sind die Schülerinnen und Schüler des 6. Schuljahres.

In diesem Schuljahr wird unser 6. Schuljahr wieder vom MEGA-Trainer Dominic Lauten betreut.

Die Mitglieder der AG-MEGA+ möchten die sozialen und persönlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler entwickeln und fördern. Das Hauptziel des Projektes ist es, die Kinder dabei zu unterstützen, ihre eigene gute Antwort zu finden, in Situationen, die ihre Gesundheit und/oder ihre Persönlichkeit gefährden. Des Weiteren soll das Klassen- und Gemeinschaftsgefühl durch gegenseitige Akzeptanz gestärkt werden.

Das MEGA+ Projekt beinhaltet zwölf Einheiten, die jeweils in zwei Schulstunden gegeben werden. Acht dieser Einheiten sind fester Bestandteil des Projektes und werden auf jeden Fall im Laufe des Schuljahres erteilt. Die weiteren vier Einheiten dienen als Zusatzmodule.

Bei der Unterweisung des MEGA+ Projektes der Schülerinnen und Schüler des 6. Schuljahres werden die Lehrpersonen von verschiedenen Institutionen unterstützt: der Polizeizone Weser-Göhl, der Jugendinfo-Dienst Eupen und dem Theaterpädagoge Jörg Lentzen.

 

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Pädagogisches Konzert der Lütticher Philharmoniker - 3. & 6. Sj.

Am Freitag 18. Oktober hatten die Schülerinnen und Schüler des dritten und sechsten Schuljahres unserer Schule die wunderbare Gelegenheit, ein pädagogisches Konzert der Lütticher Philharmoniker zu besuchen. Begleitet von Herrn Palm, Herrn Offermann und Frau Zimmermann erlebten die Kinder ein unvergessliches musikalisches Abenteuer.

Das Konzert war nicht nur eine Darbietung des großen Sinfonieorchesters, sondern auch ein einzigartiges Erlebnis, da zwei herausragende Beatboxer die Bühne betraten und das Publikum mit ihren beeindruckenden Fähigkeiten begeisterten. Die Kombination aus klassischer Musik und Beatboxing sorgte für eine dynamische und mitreißende Atmosphäre, die die Kinder in ihren Bann zog.

Durch das Programm führte der talentierte Hans Reul, der mit seiner charmanten Art und seinem Wissen die Schüler auf unterhaltsame Weise durch das Konzert leitete. 

Das Konzert wurde vom OstbelgienFestival organisiert und stellte eine hervorragende Gelegenheit dar, die Schüler mit der Welt der klassischen Musik vertraut zu machen. Wir sind dankbar für diese wertvolle Erfahrung und hoffen, dass sie die Kinder inspiriert diverse Musikrichtungen zu entdecken.

Wir freuen uns auf weitere kulturelle Höhepunkte in der Zukunft. 🎶✨

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Abschluss des Projekts "Zora Zisch, die Verkehrsschlange"

Mit großer Begeisterung und Stolz blicken wir auf das erfolgreiche Ende des Projektes "Zora Zisch, die Verkehrsschlange", an dem die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klasse teilgenommen haben. In den letzten zwei Wochen haben die Kinder nicht nur ihre Schulwege umweltfreundlicher und verkehrssicherer gestaltet, sondern auch Bewusstsein für nachhaltige Mobilität entwickelt.

Das angestrebte Ziel wurde weit übertroffen! Mit viel Enthusiasmus haben die Kinder verschiedene Verkehrsmittel genutzt, um zur Schule zu kommen. Ob mit dem Fahrrad, dem Roller, dem Bus, in einer Fahrgemeinschaft oder zu Fuß – die Vielfalt der Fortbewegungsmöglichkeiten bei jedem Wetter  war beeindruckend. Die Straßen rund um die Schule wurden bunter und lebendiger, während die Kinder sicher und umweltbewusst unterwegs waren.

Besonders hervorzuheben ist die anhaltende Begeisterung der Schülerinnen und Schüler. Ihr Engagement und ihre Motivation waren fantastisch. Die Kinder haben nicht nur viel über Verkehrssicherheit und Umweltschutz gelernt, sondern auch Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl erlebt. Die positiven Nachwirkungen dieses Projektes sind bereits spürbar und lassen uns hoffen, dass die Schüler auch in Zukunft weiterhin umweltfreundliche Wege zur Schule wählen werden.

Wir möchten uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die mit ihrem Einsatz und ihrer Kreativität dieses Projekt zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Gemeinsam haben wir nicht nur die Schulwege sicherer gemacht, sondern auch ein Stück weit zur Verbesserung unserer Umwelt beigetragen.

Auf eine weiterhin umweltbewusste und sichere Zukunft! 🌍🚲

 

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Letzter Schultag

Am Freitag war es endlich soweit, der letzte Schultag!

Wir verbrachten den Vormittag noch gemeinsam in unseren Klassen. Wir konnten die Zeit zusammen beim gemeinsamen Spielen, Zeichnen,... nochmal richtig genießen.

Kurz vor dem Mittag ließen wir mit allen Kindern der Schule Seifenblasen aufsteigen.

Das waren vielleicht viele Seifenblasen, ein toller Anblick!

 

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Abschlussfeier & Diplomverleihung

Am Donnerstag wurden die Schüler und Schülerinnen des 6. Schuljahres gebührend verabschiedet.

Jede Klasse hatte etwas für sie vorbereitet und gemeinsam verbrachten wir einen schönen Nachmittag.

Nach Schulschluss begann dann der offizielle Teil, bei dem die Kinder des 6. Schuljahres ihre Grundschulabschlussdiplome erhielten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Schachtag - 4. Sj.

Der Schachverein Rochade Eupen Kelmis (die belgische Vizemeisterin Anastasia Ahn, der Clubmeister Maximilian Ahn und der Schachlehrer Herr Scheen) waren bei uns (im 4. Schuljahr) zu Gast. Wir hatten viel Spaß und haben Interessantes über den Denksport und seinen Ursprung erfahren.

In Eupen gibt es die Möglichkeit, in der Jugendgruppe des Schachclubs Rochade Eupen Kelmis zu trainieren.

Dort wird samstags im Morgen geübt (10.30 Uhr bis 12 Uhr).

Bei Interesse kann man sich unter https://kskrochade.be/ informieren und auch Kontakt aufnehmen.

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Tag des Sportes 5/8

Bei schönem Wetter und gelegentlicher kühlen Brise konnten wir unseren Tag des Sportes in vollen Zügen genießen.

Wir haben in großartigen Ateliers viel Bewegung und Spaß gehabt.

So soll Sport sein!

Danke an alle freiwilligen Helfer und Helferinnen!

 

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Abschlussprojekt der Lesestunden: Ein Hörspiel zum Thema Mittelalter - 4. Sj.

Im 4. Schuljahr haben wir uns in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Mittelalter auseinandergesetzt.

Zum Abschluss unserer Lesestunden haben wir passend dazu ein spannendes Hörspiel erstellt, das die faszinierende Welt der Ritter, Burgen und Drachen zum Leben erweckt.


Wir sind stolz auf unsere Leistung und freuen uns, das fertige Hörspiel mit allen zu teilen. Hören Sie rein und lassen Sie sich in eine längst vergangene Zeit entführen!

https://e.pcloud.link/publink/show?code=qT3otalK 

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Tag des Sportes 8/12

Bei schönem Wetter und gelegentlicher kühlen Brise konnten wir unseren Tag des Sportes in vollen Zügen genießen.

Wir haben in großartigen Ateliers viel Bewegung und Spaß gehabt.

So soll Sport sein!

Danke an alle freiwilligen Helfer und Helferinnen!

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